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Ging mir ähnlich. Habe schon relativ lange einen Twitter Account, nutze ihn aber erst seit Kurzem aktiv. - Schwierig zu sagen, wieso ich plötzlich Spass daran habe. Das Funktionsprinzip begriff ich jedenfalls sofort.
Ich denke, dass Twitter zu einfach ist, damit man sofort den Nutzen darin sieht. Facebook hingegen ist so vielfältig und komplex, dass man schnell "seinen" Andwendungszweck findet. Der eine fängt an Bilder hochzuladen, ein anderer macht Spiele, wieder ein anderer sucht alte Freunde...
Ich zeige den Leuten eifach das Video hier: http://www.youtube.com/watch?v=ddO9idmax0o "Twitter in Plain English" erklärts ziemlich gut.
Meine Gedanken zum Thema: ich denke, Twitter hat das selbe Problem wie IRC. Guter Service, erst powerful durch Kommandos und Clients - der Benutzer ist zu faul. Möchte noch kurz aufgreifen, wegen uneinheitlichem Design: auf einer Facebook Seite, weiss ich immer sofort was wo ist. MySpace Seiten lassen einem sehr viele Gestaltungsmöglicheiten und sehen dementsprechend individuell aus. Guess who won? :)
Gutes Video.
Gruss, Räffu
Das Video (ist glaub das offizielle Twitter-Video) erklärt aus meiner Sicht nicht das Twitter von heute. Twitter ist für mich noch viel mehr Interaktion und Reaktion als nur Statusmeldungen und passives Mitlesen. Zudem geht es über den gängigen Freundeskreis hinaus und genau das fägt: ich lerne neue Menschen kennen. Sei es an Tweetups, beim Trashgolfen oder anfangs nur online. Und das ist für mich der Mehrwert (für den ich sogar bereit wäre dafür zu bezahlen).
Weiteres Kult-Video, weitermachen - und ja, kürzer halten ;-)
Danke fürs "Kult-Video" - von jetzt an versuche ich mich wieder mit 2/3 min. ;-)